Sparen mit LED

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Sparen mit LED

Sparen mit LED

Grüner leben – mit effizienter LED-Beleuchtung

Energie sparen, Müll vermeiden, nachhaltiger leben – das ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Der Stromverbrauch in den privaten Haushalten ist laut Statistischem Bundesamt seit 1990 um etwa 20 Prozent gestiegen. Da wir alle über immer mehr Elektronik im Haushalt verfügen – und auf vieles nicht mehr verzichten können oder wollen –, ist es umso wichtiger, den Stromverbrauch einzelner Geräte zu reduzieren. Das gilt auch für die Beleuchtung. Das Verbot der Glühbirne ist ein Schritt in diese Richtung. Doch ohne elektrisches Licht läuft bei uns gar nichts mehr. Die Alternativen müssen also besser sein als die Glasbirne mit Wolframfaden.


Mit LED-Leuchtmitteln und LED-Leuchten steht Ihnen eine Alternative zur Verfügung, die


  • deutlich weniger Strom verbraucht als eine Glühbirne oder eine Energiesparlampe

    deutlich weniger Strom verbraucht als eine Glühbirne oder eine Energiesparlampe

  • quecksilberfrei produziert wird

    quecksilberfrei produziert wird

  • auf Knopfdruck die volle Lichtstärke liefert

    auf Knopfdruck die volle Lichtstärke liefert

  • mit der besten Ökobilanz über die gesamte Lebensdauer aufwartet.

    mit der besten Ökobilanz über die gesamte Lebensdauer aufwartet.

Wie viel Strom LED-Leuchtmittel tatsächlich sparen – auch gegenüber Energiesparlampen – und warum sie auch sonst eine gute Entscheidung sind, verraten wir Ihnen hier.

Strom sparen - Geld sparen

Strom sparen - Geld sparen

Wer Energie oder auch Strom sparen will, hat an vielen Stellen im Haushalt Gelegenheit dazu. Energieeffiziente Geräte, Dämmungen und Zentralschalter sind gute Möglichkeiten, Strom und damit Geld zu sparen. Auch wenn die Kosten für Beleuchtung nicht den Löwenanteil der Energiekosten im Haushalt ausmachen, sind sie am Monatsende doch spürbar. Wer auf LED-Leuchtmittel umsteigt, kann den Unterschied schnell spüren.

 

Etwa 80 bis 90 Prozent weniger Strom verbraucht eine 10-Watt-LED-Lampe im Vergleich zu einer 60-Watt-Glühbirne bei gleicher Helligkeit! Selbst im Vergleich zur Energiesparlampe hat die LED die Nase vorn. LED-Leuchtmittel weisen damit derzeit die höchste Energieeffizienz auf. Und damit das größte Sparpotenzial.

 

Eine Beispielrechnung

 

60-Watt-Glühlampe 11-Watt-Energiesparlampe 10-Watt-LED-Lampe
18,40 Euro 3,37 Euro 3,07 Euro


Jährlicher Preis für den Stromverbrauch des Leuchtmittels bei drei Stunden Leuchtdauer pro Tag

(ca. 1.000 Stunden pro Jahr) und 0,28 Euro pro kWh (nach www.stromverbrauchinfo.de)

 

Mit jeder ersetzten 60-Watt-Glühbirne lassen sich demnach also 15,33 Euro im Jahr sparen. So kommt man in einem Haushalt schnell auf einen höheren dreistelligen Betrag, den man pro Jahr an Strom sparen kann. Bei kontinuierlich steigenden Energiekosten äußerst lohnend!

 

 

 

 

LED - hell und langlebig

Der reine Stromverbrauch von LED-Leuchten ist konkurrenzlos niedrig. Dass diese Sparsamkeit nicht zu Lasten der Leistung geht, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

 

 

 

Die Lichtausbeute

1Die Lichtausbeute

Gemeint ist mit diesem Begriff, wie viel Helligkeit pro Watt ein Leuchtmittel produziert. Benötigt eine 60-Watt-Glühbirne eben 60 Watt, um so hell zu leuchten, benötigt eine LED etwa 10 Watt. Oder andersherum: Bringt 1 Watt bei einer Glühbirne 10 Lumen, bringt es bei einer LED 60 bis 140 Lumen. Je höher die Lumenangabe pro Watt, desto sparsamer das Leuchtmittel.
Die Einheit Lumen/Watt zeigt also viel deutlicher, wie viel Licht aus wie viel Energie gewonnen wird. Auch wenn uns diese Angabe noch etwas ungewohnt erscheint, ist sie wesentlich aussagekräftiger als die frühere Watt-Bezeichnung. Auf dem Energielabel der EU, das auf jede Packung aufgedruckt sein muss, finden Sie sämtliche Werte.

Die Lebensdauer

2Die Lebensdauer

Und sie strahlt und strahlt und strahlt ... Die LED ist ein echter Dauerbrenner. Bis zu 25 Jahre kann ein qualitativ hochwertiges LED-Leuchtmittel halten. Energiesparlampen schaffen „nur“ 15 Jahre, die gute alte Glühbirne hielt im Schnitt ein Jahr – bei etwa 1.000 Leuchtstunden pro Jahr, also rund drei Stunden am Tag. Die Haltbarkeit ist unter anderem auf die hohe Schaltfestigkeit zurückzuführen. Eine LED-Lampe schafft deutlich mehr Schaltzyklen als eine Energiesparlampe.
Spätestens hier wird deutlich, wie sparsam LED-Lampen wirklich sind. Sie verbrauchen nicht nur weniger Strom, sie müssen auch deutlich seltener nachgekauft werden. Das spart Geld und vor allem Ressourcen, denn was lange hält, muss nicht ersetzt werden.

Licht im Einheiten-Dschungel

3Licht im Einheiten-Dschungel

Watt, Lumen, Lux oder Kelvin? Welche Einheit steht wofür? Und was bedeutet das? Mit den neuen Leuchtmitteln wie LEDs müssen wir uns auch mit neuen Angaben auseinandersetzen. Was im ersten Moment etwas verwirrend scheint, ist aber gar nicht so kompliziert.

  • Watt (W)

    ist die Einheit für die Leistung, das heißt die Energie, die ein Leuchtmittel benötigt. Die Wattzahl sagt bei modernen LED-Leuchtmitteln nichts über die Helligkeit aus! Beispiel: Für gleich helles Licht braucht eine Glühbirne 40 Watt, eine LED-Lampe ca. 5 Watt.


  • Lux (lx)

    ist die Einheit für die Beleuchtungsstärke, mit der man den Lichtstrom auf einer bestimmten Fläche bezeichnet. Die Formel lautet: 1 lx = 1 lm/m2. Da nicht alle Leuchtmittel in alle Richtungen gleich stark leuchten, gibt es die Differenzierung zwischen Lumen und Lux. Beispiel: Eine Kerze beleuchtet Gegenstände im Abstand von zwei Metern mit 0,25 lx.

  • Kelvin (K)

    ist die Einheit für die Lichtfarbe. Diese kennzeichnet die Farbwahrnehmung des Lichts innerhalb des sichtbaren Spektrums. Ein kleiner Kelvinwert steht für wärmeres Licht, ein hoher für kaltes. Beispiel: Eine Kerze liegt bei 1.500 K, eine 60-Watt-Glühbirne bei 2.700 K und eine Xenon-Lampe wie im Autoscheinwerfer bei 4.500 bis 5.000 K.

  • Lumen (lm)

    ist die Einheit für den Lichtstrom, mit dem die abgegebene Gesamtlichtleistung eines Leuchtmittels angegeben wird. Beispiel: Eine 40-Watt-Glühbirne leuchtet mit etwa 400 Lumen. LED-Lampen mit vergleichbarem Lichtstrom benötigen ca. 5 Watt.

 

LED: sauber produziert, sauber entsorgt

Energieverschwendung oder Quecksilberbelastung? Für viele sind Energiesparlampen keine Alternative zu Glühbirnen, da sie Quecksilber und Gase enthalten. Diese sind nicht nur in der Produktion problematisch, sondern vor allem bei der Entsorgung. Müssen Energiesparlampen noch als giftiger Sondermüll entsorgt werden, sind LED-Lampen ganz normaler Elektronikabfall. Der darf zwar auch nicht in den Hausmüll, ist ansonsten aber unproblematisch.
Ein weiterer Vorteil ist der geringe Energieverbrauch während der Herstellung von LEDs und die lange Haltbarkeit. Zusammen mit dem geringen Energieverbrauch weisen LED-Lampen im Gegensatz zu anderen Leuchtmitteln eine hervorragende Ökobilanz auf. Eine Tatsache, die auch Glühbirnenanhänger schnell überzeugen könnte.

 

 

 

Vorsicht bei Energiesparlampen

1Vorsicht bei Energiesparlampen

Energiesparlampen stellen zu Hause ein gewisses Sicherheitsrisiko dar. Fallen sie runter und zerspringen, werden das Quecksilber und die Gase freigesetzt. Vergiftungen können die Folge sein. Deshalb sollten die Splitter von Energiesparlampen niemals mit dem Staubsauger aufgenommen werden, da dieser das Quecksilber in der Luft verteilt. Die Scherben sollten mit einem Papiertuch vorsichtig aufgenommen werden, in einem Plastikbeutel verpackt und als Sondermüll entsorgt werden. Der Ort des Geschehens sollte mindestens eine halbe Stunde gelüftet werden.

LED: auch gut zur Fauna

2LED: auch gut zur Fauna

Im Gegensatz zu herkömmlichen Leuchtmitteln stören LED-Lampen die Orientierung von nachtaktiven Insekten nicht. Sie ziehen keine Insektenschwärme an und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Netter Nebeneffekt. Oder?

 

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